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Dem aufmerksamen Leser ist es längst aufgefallen: Der Förderkreis arbeitet schon längst nicht mehr „nur“ jeden Samstag im Festungsmuseum Fort Oberer Kuhberg, sondern gleichzeitig bzw. in Sonderaktionen unter der Woche, am Erhalt der Festung. Dies ist möglich, weil wir zahlreiche, sehr motivierte Mitglieder haben, die im Team viel Spaß am aktiven Denkmalschutz haben!

Wenn im Oberen Kuhberg „etwas Luft“ ist, wird an einem Festungsgebäude im Stadtgebiet Hand angelegt. Eine Stammbesatzung kümmert sich währenddessen z. B. um die Wartung und Pflege des Maschinenparks.

Darüber hinaus wird seit längerer Zeit, ebenfalls samstags, im Fort Oberer Eselsberg – Nebenwerk, mit einer Mannschaft die Grünpflege durchgeführt. Hinzu kommen die Arbeiten im Fort Friedrichsau und im Infanteriestützpunkt 58.
Zu den besagten Sonderaktionen haben sich in jüngster Vergangenheit immer wieder 2-4 Mitglieder zu einem überschaubaren Projekt verabredet. Die folgenden „Einsatzstellen“ sollen Ihnen einen Überblick über die facettenreiche Vereinsarbeit geben. Sie kann allerdings nicht die aufwändige Vorbereitungs- und Verwaltungsarbeit, sowie die Recherchen und Dokumentationen im entsprechenden Umfang darstellen. Diese sind, und das können Sie uns glauben, ebenfalls sehr zeitintensiv .

Hier nun ein kleiner Ausschnitt der vergangenen Monate:

 

Oktober 2016:
Die von unserer Jugend im Mai begonnene Dachsanierung der Kehlcaponniere im Fort Friedrichsau, ist auf der Zielgeraden angekommen. Nach dem Verlegen der 3. Schicht Dachpappe, wurde die Kiesschicht in der Zwischenzeit wieder aufgebracht. Hierbei kam eine zum ersten Mal eine neue Methode zum Einsatz: Der Kies wurde vom Betonmischer über ein teleskopierbares Förderband direkt auf das Dach befördert.
Auch hier wurden, durch das zusätzliche Engagement der jungen Mitglieder, zahlreiche Arbeitsstunden geleistet: Nach der samstäglichen Arbeit im Festungsmuseum, wurde nachmittags in der Friedrichsau erneut Hand angelegt. Hinzu kamen ungezählte Stunden, die unter der Woche geleistet wurden.
In diesem Zusammenhang wurde das Brückenwiderlager freigelegt und für den Neubau der Brücke vorbereitet. Neue Brücke? Ja genau: Die Bauteile befinden sich in der Herstellung. Eine umfangreiche Planung lag vor der Auftragserteilung. Mehr zu diesem Thema zu gegebener Zeit!

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Mittwoch 7. Dezember:
Zwei Mitglieder entfernten an der Kienlesbergbastion einen Baum, der bereits einen Durchmesser von ca. 15cm hatte und aus einer Schießscharte wuchs. Das eindringende Wasser und die sich ausdehnenden Wurzeln hätten in naher Zukunft eine teure Sanierung notwendig gemacht. Die Entfernung dieses einzelnen Baumes, gestaltete sich in der engen Scharte als sehr zeitaufwändig. (das erste Bild auf dieser Seite gehört ebenfalls zu dieser Aktion)

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Freitag 17. Dezember:
Nach der großen Efeuentfernung am 19. November, öffneten 2 Mitglieder die zugemauerten Schießscharten der Unteren Gaisenbergbastion. Ohne Beschädigung konnte in kürzester Zeit der Originalzustand erreicht und eine ernorme, optische Aufwertung erzielt werden! Die herausgebrochenen Ziegelsteine wurden anschließend dann auch noch auf den Recyclinghof gebracht.

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Samstag 11. Dezember 2016:
Im Fort Oberer Kuhberg wird die Restaurierung der Aussenfassade fortgeführt, hölzernde Regale für Geräteboxen gebaut, die Schablonen für die Halterungen des Geschützzubehörs erstellt und ein Zaun im Nordglacis errichtet.

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Dienstag 10. Januar 2017:
Grünpflege im Fort Unterer Kuhberg - Hornwerk im "Alpinen Gelände". Das Engagement wurde hier, nach einer mehrjährigen Pause, wieder aufgenommen. Regelmäßige Arbeitseinsätze sind geplant.

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Samstag 14. Januar 2017:
Mit einem großen Teil der aktiven Kuhbergmannschaft, wurden die Mauern des Söflinger Turm vom Schadbewuchs befreit. Die 10 Mitglieder brachten 3 Motorkettensägen, Handwerkzeug sowie Leitern zum Einsatz. So konnte in der Zeit von 7:30 - 11:30 Uhr der gesamte Schadbewuchs entfernt werden. Wir möchten uns schon jetzt bei der Stadt Ulm für die Beseitigung des Grünschnitt bedanken. Die Bausubstanz ist, vor allem im Bereich der Kehlmauern, stark beschädigt. Die Schießscharten sollten dringend rekonstruiert, und die freistehenden Mauern mit einem Dach versehen werden! Hier sind die Beschädigungen, wie an anderen Bauwerken, an den Mauern des Reduits durch Graffti enorm.

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Wer sich nun von den Projekten zur Mitarbeit motiviert fühlt, ist herzlich eingeladen. Wie oft, wie lange und was Sie machen möchten, entscheiden Sie.
Die nächste Efeuaktion findet am Samstag 11. Februar statt. DIE Gelegenheit für einen Besuch bei uns! (Details erfahren Sie hier)