Obere Donaubastion - großartige Ausgrabung

Weiterlesen ...Im Rahmen des Neubaus der Akademie für Kommunikation wurden bereits 2006 die im Boden vermuteten Bauwerke der Bundesfestung in die Planungen eingearbeitet. Bis zu diesem Zeitpunkt war nur bekannt, dass das Untergeschoss der Bonnetkasematte erhalten ist. Der Treppenabgang wurde bereits 1996 von unseren Mitgliedern „geortet“, nur ca. 40cm unter der Oberfläche entdeckt und der Raum erkundet. Ein Steigschacht sicherte den Zugang.

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Untere Donaubastion - Projekttage

Im Rahmen der Projekttage wurde den Schülern / -innen der Valckenburg Schule auch das Thema "Bundesfestung" angeboten. Zwei Dinge liegen hier nahe: Namensgeber der Schule ist der Niederländer Johan van Valckenburgh, der zwischen 1617 – 1619 die Ulmer Befestigung modernisierte, sowie die Einbindung der Schulanlage in die erhaltenen Reste der Unteren Donaubastion – einem Teil der Bundesfestung. .

Übergabe eines digitalen Festungskataster

Bei einer Pressekonferenz im Ulmer Rathaus wurde der Stadtverwaltung ein (digitales) Festungskataster übergeben. Hierbei wurde in den vorhandenen Stadtplan der detaillierte Verlauf der Bundes- und Reichsfestung eingearbeitet. Besonderes Augenmerk legte man auf die so genannten Infanteriestützpunkte die um 1900 und 1914 gebaut wurden. .

Fort Oberer Kuhberg

Der Frontgraben wurde an zwei Tagen vom CAT Cafe zur Durchführung eines Rockfestivals genutzt. Unter dem Motto „Rock-Fort“ feierte das Cafe, welches im Werk XX zwischen Oberer und Unterer Gaisenbergbastion beheimatet ist, das 20-jährige Bestehen. Die Durchführung hatte beim Dokumentationszentrum und den Grünen für Aufregung gesorgt, da im Fort von 1933-35 das „Württembergische Schutzhaftlager, KZ Oberer Kuhberg“ untergebracht war. Es wurden die Bedenken von mangelndem Gedenken / Respekt gegenüber den Opfern geäußert.
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Fort Friedrichsau

Eine erfreuliche Meldung gibt es aus dem kleinen Werk im Ulmer Naherholungsgebiet. Nachdem die Bären vor 2 Jahren in ihr neues Gehege beim Tiergarten eingezogen sind, standen die Poterne und Hohltraverse, in denen die Bären ihren Winterschlaf hielten und die Technik untergebracht war, lange Zeit leer. Durch Vandalismus wurden dann die hölzernen Türen zerstört – die Gebäude standen offen. Das zuständige Gebäudemanagement der Stadt Ulm hat nun die beiden Eingänge mit schönen Holztüren versehen. Ein sinnvolles Detail! .